Das wachsende Streckennetz und das bestreben, die Anfahrbeschleunigung zu erhöhen sowie ein Optimum an Wirtschaftlichkeit zu erreichen, führte im Laufe der weiteren Entwicklung zum Typ DT3, der im wagenbaulichen Teil dem DT2 entspricht, jedoch über einen zusätzlichen, auf 10,72 Meter verkürzten Mittelwagen verfügt. (Fensteraufteilung 1:2:1). Die Triebwageneinheit DT 3 besteht aus den Kopfwagen A und B und einem Mittelwagen C. Jede Einheit hat vier doppelachsige Drehgestelle, jede Achse ist mit einem Motor ausgerüstet. Die Steuerung erfolgt über ein Starkstrom-Nockenschaltwerk und über elektromagnetische Schütze. Schalteinrichtungen und Luftanlage sind auf alle drei Wagen verteilt. Jede DT 3-Einheit ist mit einem Umformer ausgerüstet, der eine 110-V-Batterie speist. Der Strom für sämtliche elektrischen Steuerungsvorgänge, die Notbeleuchtung, die Stirnwandbeleuchtung, die elektrisch fremderregte Bremseinrichtung und die Nebenverbraucher wird der 110-V-Anlage entnommen. Die Lichtanlage für den Fahrgastraum wird aus dem Wechselrichter (220 V Wechselstrom) gespeist. Jeweils zwei gegenüberliegende Stromabnehmer sind an der 1. Achse am A-Wagen und an der 5.Achse am C-Wagen angebracht. Das An - und Ablegen der Stromabnehmer des gesamten Zugverbandes erfolgt elektropneumatisch vom Fahrerraum aus. Darüber hinaus sind in Nähe der Stromabnehmer am Wagenkasten Handhebel für die Betätigung eines pneumatischen Ventils zum An- und Ablegen eines Stromabnehmerpaares angebracht. Die Druckluft aus einem 5-Liter-Behälter mit Rückschlagventil hält die Stromabnehmer - auch bei einem Defektwerden der Fülleitung, noch eine längere Zeit in ihrem an der Stromschiene angelegten Zustand fest. Bei Versagen der pneumatischen Steuerung können die Stromabnehmer mittels eines Ausklinkstabes mechanisch ein- bzw. ausgeklinkt werden. Alle Stromabnehmer einer Triebwageneinheit sind elektrisch miteinander verbunden.

Die Triebwagen DT 3 sind mit einer fremderregten generatorischen Bremse ausgerüstet. Als Zusatz- und Feststellbremse dient eine Druckluftfederspeicherbremse, die elektropneumatisch oder vollpneumatisch stufenweise bedient werden kann und auf alle 8 Achsen der Einheit wirkt. Die Bremskraft wird von zylindrischen Schraubenfedern aufgebracht, welche in den Bremszylindern eingebaut sind. Die Druckluft dient dabei zum Regeln der Feder-Bremskräfte. Im spannungslosen und nicht aufgeriegelten Zustand ist die DT 3-Einheit immer durch die Federkräfte festgebremst. Das Schließen der Türen geschieht mit Druckluft durch Drücken der im Fahrerraum befindlichen Türschließknöpfe. Mit dem Wahlschalter im Fahrerraum kann das automatische Schließen der Vordertüren oder vom B-Wagen aus das Schließen aller Türen des B- und C-Wagens, vom A-Wagen aus das Schließen aller Türen des A-Wagens ausgeschaltet werden. Die Fahrzeuge werden während der Fahrt durch die beim Anfahren und Bremsen freiwerdende Wärme geheizt. Die Wärmezufuhr wird durch Thermostaten geregelt. Alle Fahrzeuge sind so eingerichtet, daß die Widerstände auch zum Vorheizen der Wagen benutzt werden können. Im B-Wagen befindet sich links vom Schilderkasten ein Heizungswahlschalter für jede Einheit. Er hat die Stellung "0", "Heizen" und "Vorheizen". Fahrerstandheizung, Fußheizung, Fahrgastraumheizung, Kupplungsheizung und Vorheizung arbeiten nur, wenn der Wahlschalter auf "Heizen" steht. Im aufgeriegelten Zustand kann durch den zugehörigen Kleinselbstschalter die Hand- und Fuß-Gebläseheizung eingeschaltet werden. Außerdem hat jeder Fahrerraum einen Heizkörper. Er befindet sich links neben der Fahrerstandstür. Mit dem Schalter dafür werden gleichzeitig die Heizstellen der zugehörigen Stirnkupplung ein- und ausgeschaltet (ein Stromkreis).

Die Scheibenheizung wird durch einen Kleinselbstschalter betätigt. Die Vorheizung wird durch den Taster "Zuglicht Vorheizen" und Umformer im verriegelten Zustand des Fahrzeuges eingeschaltet. Die Einschaltung der Vorheizung und des Zuglichtes wird durch ein rot-weißes Schauzeichen (Malteserkreuz) angezeigt. Bei ausgeschalteter Vorheizung ist das Schauzeichen weiß. Ein abgestellter Zugverband mit eingeschalteter Vorheizung ist am leuchteten Wagenlicht zu erkennen. Die Vorheizung wird durch die Fahrgastraumthermostate bei mehr als 16 Grad C unterbrochen und bei unter 16 Grad C wieder eingeschaltet. Der Schaltzustand "Vorheizung" wird sofort durch das "Aufriegeln" des Zugverbandes bzw. durch das Ankuppeln mit einer betriebsbereiten Einheit gelöscht. Das Schauzeichen muß jedoch ausgetastet werden. Das Vorbelüften der Wagen geschieht in gleicher Weise wie das Vorheizen. Die Wahlschalter in den B-Wagen aller Einheiten eines Zuges sind jedoch vorher auf "Vorbelüften" zu stellen. Die Stellung "Vorbelüften" ist zu wählen, wenn abgestellte Züge bei hohen Temperaturen vor ihrem Einsetzen mit Kaltluft belüftet werden sollen.

Die Wagen werden durch Leuchtstofflampen beleuchtet. Das Ein- und Ausschalten der Lichtanlage wird selbsttätig durch einen Dämmerungsschalter geregelt. Dieser wird gleichzeitig beim Eintasten des Umformers eingeschaltet. Nach Ausfall der Netzspannung bleibt die volle Beleuchtung eine kurze Zeit eingeschaltet. Danach wird selbsttätig auf Notbeleuchtung, die sich über den Türen befindet, umgeschaltet. Bei einem schadhaften Dämmerungsschalter kann das Wagenlicht mit Hilfe des Schalters "Zuglicht" im entriegelten Zustand des Fahrzeuges eingetastet werden. Für den Störungsfall befinden sich im Fahrerstand eine elektrische, rot abblendbare Handlampe, ein Ausklinkstab und eine Fackel. Im Fahrgastraum sind ein Sandkasten und ein Feuerlöscher vorhanden. Außerdem sind im Fahrgastraum vier Notbremsgriffe angebracht.

Nur der im Oktober 1966 ausgelieferte Probezug DT3.0 - 9600-01-02 glich auch innerlich den DT2-Wagen.Er hatte als einziger die Sitzplatzanordnung 2+2 in Boxenform. während die späteren Serien auf Grund einer VÖV-Empfehlung zur Erhöhung des Sitzkomforts die Anordnung 2+1 erhielten. Entsprechend ist die Tür zum Fahrerstand seitlich versetzt. Auch die Polsterung wurde weiter verbessert. Unter Verzicht auf die Stehnischen neben den Türen ist in den Mittelwagen ein größerer Sitzabstand (646 mm statt 556 mm bei den Kopfwagen) gewählt worden, nicht zuletzt im Hinblick auf die zeitweilig erwogene Möglichkeit, hier in tariflicher Anpassung an die S-Bahn und Schnellbusse eine 1.Klasse einzurichten.

Fahrgastraum vor der Modernisierung mit gelben Stirnwänden und Türen (Fotos: André Loop)

Von 1966 bis März 1971 wurden folgende 381 Wagen (=127 Einheiten) geliefert:

DT3.0 9600-01-02 3 Wagen (= 1 Einheit)
DT3.1 9603-9665 63 Wagen (=21 Einheiten)
DT3.2 9666-9777 111 Wagen (=37 Einheiten)
DT3.3 9778-9983 204 Wagen (=68 Einheiten)

(Die Nummern mit den Endziffern 99 wurden ausgelassen)

Auch die Lieferungen dieser Type waren zunächst noch aufgeteilt in "Staatswagen" (51 = 9603-23 / 66-92 / 9778-80) und HHA-Wagen. Am 1.Januar 1970 übertrug die Stadt Hamburg ihre Strecken und Fahrzeuge zum symbolischen Preis von einer Mark an die HHA. Seitdem entfällt die Unterscheidung zwischen "Staatswagen" und "HHA-Wagen". Der DT3.0 - Probezug wurde für Elektronikversuche umgerüstet, wobei ein Fahrerstand eine Siemens-, der andere eine AEG-Ausrüstung erhielt. Auch hier wurden die Fahrerstandstüren mit einem Fenster zum Fahrgastraum versehen.1981/82 wurde er zum zweiten Drehstromzug umgebaut (DAT-2). Er behielt seine alte Wagennummer. Die letzte DT3-Einheit (9981-82-83) wurde 1978/79 zum ersten Drehstromzug umgebaut (DAT-1), auch er behielt seine alte Nummer. Nach Lieferung der letzten DT3-Einheit war die Modernisierung der Nachkriegszeit abgeschlossen, alle Altbauwagen waren ausgemustert. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die HHA über 100 DT1, 368 DT2 und 381 DT3-Wagen, entspricht 849 Wagen. Nun gab es erst einmal nur kleinere Verbesserungen, die zusammengefaßt mit den DT1- und DT2-Fahrzeugen in einem Extrakapitel geschildert werden.

Der LZB-Betrieb

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderten Projekts PUSH (Prozessrechnergesteuertes U-Bahn-Automatisierungs-System Hamburg) mußten für den geplanten Probebetrieb mit automatisch fahrenden Zügen ohne Fahrer einige Züge umgebaut werden.  Für den Abschnitt Volksdorf-Großhansdorf wurden 6 DT3-Einheiten auf LZB (Linienzugbeeinflussung) umgebaut. Es handelt sich hierbei um die Wagen 9963 - 9980. Die Stirnwände wurden etwas verändert. Da diese Wagen viel Platz für die Elektronik benötigen, wurde in einem der Wagen (9963,66,69,72,75,78) der Fahrgastraum um 2 Sitzplätze verkleinert. Jeweils hinter der Fahrerkabine wurden die Querbänke entfern und durch zwei Längsbänke ersetzt (wie beim DAT) Der Fahrer fährt hier nur zur Überwachung mit, er muß allerdings die Totmann-Einrichtung bedienen. Am auffälligsten bei diesen Wagen ist die modifizierte Front. Die nun rechteckigen Scheinwerfer sind in einer langen, aufgeschweißten Leiste untergebracht. Außerdem erhielten die Wagen zuerst grüne, dann drei weiße Farbbalken auf der Frontseite. Eine weitere Besonderheit ist die Ausrüstung dieser Züge mit dem elektronischen Fehlererfassungs- und Registriergeräts BEFUND, welches von der HHA mitentwickelt wurde und zunächst probeweise im DT3 9700 installiert worden war. Dieses dann in jedem Fahrzeug eingebaute Gerät überwachte die einzelnen Funktionen der Fahrzeugeinrichtungen und registrierte eventuell auftretende Störungen oder Defekte. Diese wurden dann an die Streckenzentrale durch den Linienleiter gemeldet. Außerdem konnten die gespeicherten Daten in der Werkstatt abgerufen werden, so daß die Fehler ohne lange Suche schnell behoben werden konnten. Dadurch konnten die Werkstattaufenthalte verkürzt und ein wirtschaftlicherer Wageneinsatz erzielt werden. Da der automatische Fahrbetrieb durch Linienzugbeeinflussung (LZB) erfolgen sollte, erhielten die dafür vorgesehenen DT3 den Zusatz LZB. Die Steuerung der Züge erfolgte bei automatischen Fahrbetrieb durch eine Streckenzentrale, die Fahrbefehle werden dem Zug über den im Gleis befindlichen Linienleiter übermittelt, der diese Befehle über Antennen wieder aufnimmt und an die Steuereinrichtung im Zug weitergibt. Zum Vergleich; die Wiener U-Bahn fährt seit Beginn 1975 nur im LZB, Signal-Anlagen gibt es dort nicht. In Berlin fuhr die U9 seit 1969 im LZB-Betrieb, dieser wurde im Jahre 1999 abgeschaltet. Der Umbau dieser Fahrzeuge war im Frühjahr 1981 beendet und nach einer längeren Erprobung dieser Züge ohne Fahrgäste wurde der PUSH-Betrieb mit Fahrgästen am 31.10.1982 auf der Zweigstrecke Volksdorf - Großhansdorf aufgenommen. Selbstverständlich fuhr immer ein Fahrer zur Überwachung mit. Am 8.01.1985 endete der Probebetrieb wieder und die DT3 LZB fahren seit diesem Zeitpunkt gemischt mit anderen DT3-Einheiten.

Die Drehstromversuchszüge

1979 wurde im Rahmen der IVA zur Erprobung neuer Fahrzeugtechnologien der 1. Versuchszug mit Drehstromantrieb vorgestellt, der aus der DT3-Einheit 9981/82/83 umgebaut worden war. Neue Bezeichnung DT3 DAT1. Der Umbau wurde von den Firmen BBC und LHB durchgeführt. 1982 folgte der DT3 DAT2, welcher aus der DT3-Einheit 9600/01/02 entstand. Neben dem neuen, stromsparenden Antrieb wurde die Front der Wagen umgestaltet. Die dreiteilige Frontscheibe wurde durch eine einzelne ersetzt und die Inneneinrichtung wurde komfortabler. Beide Einheiten waren zu Testfahrten auch im Fahrgastbetrieb im Einsatz, meistens zwischen Ohlstedt und Flughafenstraße. 1986 wurden sie auch kurzzeitig gekuppelt eingesetzt. Diese Versuche waren Grundlage zur Entwicklung des neuen Fahrzeugtyps DT4. 1989 endete der Versuchsbetrieb. Die beiden Versuchszüge bekamen noch eine neue Wagennummer (931 DAT1 und 932 DAT 2), mit dieser Nummer waren sie aber nie im Einsatz. DAT2 ging im Juli 1995 zum Schrotthändler, DAT1 ersetzte die beiden DT1-Einheiten bei der Feuerwehr auf der Veddel, wo er zu Übungszwecken dient.

Ertüchtigung I

Nachdem bei den DT2 im Jahre 1978 die Türverriegelung und Umgestaltung der Fahrgasträume von Grau auf Gelb erfolgreich erprobt worden war, wurde im März 1979 der DT3 (LZB) 9978/79/80 (heute 926) als Versuchsträger für die DT3 entsprechend den DT2.5 9442/43 - 9470/71 umgerüstet.
Im Zuge des Umbaus der Einheiten 9963/64/65 - 9978/79/80 auf LZB im Jahre 1981 wurden auch die Einheiten 9945/46/47 - 9960/61/62 auf Türverriegelung und 1. Redesign umgerüstet, so dass gegen Ende des Jahres 1981 insgesamt 13 DT3 einschließlich LZB und DAT mit Türverrieglung und 1. Redesign unterwegs waren. Danach wurden erst ab April 1982 wieder DT3 auf Türverriegelung und 1. Redesign umgerüstet, nachdem dieses Programm bei den DT2 im April 1982 abgeschlossen worden ist.

9945/46/47 - 914: Türverriegelung und 1. Redesign 1981
9948/49/50 - 915: Türverriegelung und 1. Redesign 1981
9951/52/53 - 916: Türverriegelung und 1. Redesign 1981
9954/55/56 - 917: Türverriegelung und 1. Redesign 1981
9957/58/59 - 918: Türverriegelung und 1. Redesign 1981
9960/61/62 - 919: Türverriegelung und 1. Redesign 1981

9963/64/65 - 921: 1981 Umbau auf LZB einschließlich Türverriegelung und 1. Redesign
9966/67/68 - 922: 1981 Umbau auf LZB einschließlich Türverriegelung und 1. Redesign
9969/70/71 - 923: 1981 Umbau auf LZB einschließlich Türverriegelung und 1. Redesign
9972/73/74 - 924: 1981 Umbau auf LZB einschließlich Türverriegelung und 1. Redesign
9975/76/77 - 925: 1981 Umbau auf LZB einschließlich Türverriegelung und 1. Redesign
9978/79/80 - 926: 1979 Versuchsträger für Türverriegelung und 1. Redesign bei DT3, 1981 Umbau auf LZB

Ertüchtigung II

Die gewonnenen Erkenntnisse durch die Modernisierung der DT2 Fahrzeuge Anfang der 90er Jahre machte deutlich, daß aus ähnlichen Gründen auch der DT3 zu modernisieren war. Probewagen für die Gestaltung der Inneneinrichtung war hierzu die Einheit 822. Hier wurden die Fronten zunächst belassen, zwischen den Wagenkästen wurden Fenster zur freien Durchsicht durch die Einheit eingebaut und zu dem Fahrerstand im 822-3 wurden Fenster zur freien Durchsicht eingebaut. Diese führten aber zur Blendung des Fahrers und wurden übermalt. Die Einheit wurde innen in rosa Farbtönen gehalten und die Polster lila gemustert. Ähnlich wurde dann mit der Serie begonnen. Diese erhielten eine völlig neue Stirnfront aus Polyesterteilen, die mit einem Trägerrahmen verschraubt ist. Wesentliche Elemente des neuen Designs sind die neuen Zielschilder, die Stirnlampen sowie die stark geneigte Frontscheibe und die freie Durchsicht aus dem Fahrgastraum nach vorn (die oben beschriebene Blendung verschwand durch die Neigung der Stirnfront). Es wurden auch Fenster an den Wagenenden zur Durchsicht in den anderen wagen eingebaut. Am 12.05.1995 wurde die erste so ertüchtigte Einheit 833 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der gesamte Umbau kostet pro Einheit 500 000 DM, die Aktion dauerte bis 2001, es wurden 62 Einheiten umgebaut, teilweise wurde erst im letzten Moment entschieden, welche Einheit als nächstes umzubauen ist. Die LZB-Einheiten erhielten eine kleinere Modernisierung ohne die neuen Fronten und Scheiben zwischen den Wagenenden.

Ertüchtigung III

Mitte des Jahres 2006 entschied sich der Vorstand der Hochbahn, die Fahrzeuge der Baureihe DT3 einer zweiten Ertüchtigung zu unterziehen, welche sich nur auf den Fahrgastraum beziehen soll. Lt. Vorstand sei der DT3 auf Grund seiner hervorragenden Wartung technisch in einem Top-Zustand und soll nun im Innenraum den DT4.5 / DT4.6 angeglichen werden. Im Frühjahr 2007 wurde Wagen 1 (9706) der Einheit 835 modernisiert und dem Vorstand vorgestellt. Über den weiteren Verlauf der neuen Ertüchtigungsphase wird hier berichtet werden.

Nachtrag 18.10.2010: Das zweite Ertüchtigungsprogramm wurde abgebrochen, letzter DT3E der ertüchtigt wurde ist 876.

Quelle: Hochbahn / LHB / Staatsarchiv / Presseerzeugnisse / private Aufzeichnungen von Verkehrsamateuren

Serie A-Wagen C-Wagen B-Wagen Fahrzeug Eigentümer

 bis 1.1.1970

Bemerkung

 
DT3.0 9600 9601 9602 932 HHA Prototyp Bj. 1966 / 1982 Umbau zu      DT3  DAT2 / ausgemustert 1995
DT3.1 9603 9604 9605 801 Staat  DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9606 9607 9608 802 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9609 9610 9611 803 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9612 9613 9614 804 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9615 9616 9617 805 Staat  DT3E + 3.Redesign, Zählzug
DT3.1 9618 9619 9620 806 Staat  ausgemustert
DT3.1 9621 9622 9623 807 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9624 9625 9626 808 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9627 9628 9629 809 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9630 9631 9632 810 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9633 9634 9635 811 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9636 9637 9638 812 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9639 9640 9641 813 HHA  ausgemustert
DT3.1 9642 9643 9644 814 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9645 9646 9647 815 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9648 9649 9650 816 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9651 9652 9653 817 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9654 9655 9656 818 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9657 9658 9659 819 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9660 9661 9662 820 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9663 9664 9665 821 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9666 9667 9668 822 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9669 9670 9671 823 Staat  ausgemustert
DT3.1 9672 9673 9674 824 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9675 9676 9677 825 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.1 9678 9679 9680 826 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9681 9682 9683 827 Staat  ausgemustert
DT3.2 9684 9685 9686 828 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9687 9688 9689 829 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9690 9691 9692 830 Staat DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9693 9694 9695 831 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9696 9697 9698 832 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9700 9701 9702 833 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9703 9704 9705 834 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9706 9707 9708 835 HHA  DT3E Wagen 1 probeertüchtigt '07
DT3.2 9709 9710 9711 836 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9712 9713 9714 837 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9715 9716 9717 838 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9718 9719 9720 839 HHA  ausgemustert
DT3.2 9721 9722 9723 840 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9724 9725 9726 841 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9727 9728 9729 842 HHA  ertüchtigt (DT3E)
DT3.2 9730 9731 9732 843 HHA ausgemustert 1995
DT3.2 9733 9734 9735 844 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9736 9737 9738 845 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9739 9740 9741 846 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9742 9743 9744 847 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9745 9746 9747 848 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9748 9749 9750 849 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9751 9752 9753 850 HHA ausgemustert 1995
DT3.2 9754 9755 9756 851 HHA ausgemustert 1995
DT3.2 9757 9758 9759 852 HHA ausgemustert 1996
DT3.2 9760 9761 9762 853 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9763 9764 9765 854 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9766 9767 9768 855 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9769 9770 9771 856 HHA  ertüchtigt (DT3E)
DT3.2 9772 9773 9774 857 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.2 9775 9776 9777 858 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9778 9779 9780 859 Staat ausgemustert 1996
DT3.3 9781 9782 9783 860 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9784 9785 9786 861 HHA  erst Werkstattzug für diverse Tests, inzwischen verschrottet
DT3.3 9787 9788 9789 862 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9790 9791 9792 863 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9793 9794 9795 864 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9796 9797 9798 865 HHA  ertüchtigt (DT3E)
DT3.3 9800 9801 9802 866 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9803 9804 9805 867 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9806 9807 9808 868 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9809 9810 9811 869 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9812 9813 9814 870 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9815 9816 9817 871 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9818 9819 9820 872 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9821 9822 9823 873 HHA  ertüchtigt (DT3E)
DT3.3 9824 9825 9826 874 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9827 9828 9829 875 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9830 9831 9832 876 HHA  DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9833 9834 9835 877 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9836 9837 9838 878 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9839 9840 9841 879 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9842 9843 9844 880 HHA ausgemustert
DT3.3 9845 9846 9847 881 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9848 9849 9850 882 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9851 9852 9853 883 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9854 9855 9856 884 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9857 9858 9859 885 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9860 9861 9862 886 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9863 9864 9865 887 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9866 9867 9868 888 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9869 9870 9871 889 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9872 9873 9874 890 HHA ausgemustert 2000
DT3.3 9875 9876 9877 891 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9878 9879 9880 892 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9881 9882 9883 893 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9884 9885 9886 894 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9887 9888 9889 895 HHA ausgemustert 2000
DT3.3 9890 9891 9892 896 HHA  ausgemustert1997/98
DT3.3 9893 9894 9895 897 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9896 9897 9898 898 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9900 9901 9902 899 HHA ausgemustert
DT3.3 9903 9904 9905 900 HHA  ausgemustert1995
DT3.3 9906 9907 9908 901 HHA ausgemustert 1999
DT3.3 9909 9910 9911 902 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9912 9913 9914 903 HHA ausgemustert 1995
DT3.3 9915 9916 9917 904 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9918 9919 9920 905 HHA  ertüchtigt (DT3E)
DT3.3 9921 9922 9923 906 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9924 9925 9926 907 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9927 9928 9929 908 HHA ausgemustert 2000
DT3.3 9930 9931 9932 909 HHA Museumszug (nicht aufgearbeitet, nicht im Betrieb)
DT3.3 9933 9934 9935 910 HHA DT3E + 3.Redesign
DT3.3 9936 9937 9938 911 HHA ausgemustert 2000
DT3.3 9939 9940 9941 912 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9942 9943 9944 913 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9945 9946 9947 914 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9948 9949 9950 915 HHA  ausgemustert 1997/98
DT3.3 9951 9952 9953 916 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9954 9955 9956 917 HHA ausgemustert 1996
DT3.3 9957 9958 9959 918 HHA  ausgemustert zur Feuerwehr
DT3.3 9960 9961 9962 919 HHA ausgemustert 2000
DT3.3 9963 9964 9965 921 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9966 9967 9968 922 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9969 9970 9971 923 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9972 9973 9974 924 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9975 9976 9977 925 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9978 9979 9980 926 HHA  1981 Umbau zu DT3 LZB, Teil-Mod
DT3.3 9981 9982 9983 931 HHA

 1979 Umbau zu DAT3 DAT1 / 1995-99 Feuerwehrübungszug

[Stand 22.04.2013]

Ich bedanke mich bei Jan Gnoth, der mich ständig mit neuen Daten versorgt!

Weiter gilt mein Dank Harald Hansen, Stefan Benecke, Jan Borchers, Jörn Pimsl und Chris Mangelsdorff!